Runde Sache

Das Comeback des Curved Furniture

Ein Blick in die einschlägigen Design-Blogs und Zeitschriften zeigt: Curved Furniture ist zurzeit in aller Munde und liegt wieder voll im Trend. Die Betonung liegt hier auf „wieder“, denn Möbel, Leuchten und andere Wohnaccessoires in runden, geschwungenen Formen sind natürlich nichts Neues. Wir möchten dieses Thema einmal aufgreifen und euch zudem eine Reihe toller „curvy“ Design-Produkte, darunter auch einige Klassiker, vorstellen.

Das Comeback des Curved Furniture

Ein Blick in die einschlägigen Design-Blogs und Zeitschriften zeigt: Curved Furniture ist zurzeit in aller Munde und liegt wieder voll im Trend. Die Betonung liegt hier auf „wieder“, denn Möbel, Leuchten und andere Wohnaccessoires in runden, geschwungenen Formen sind natürlich nichts Neues. Wir möchten dieses Thema einmal aufgreifen und euch zudem eine Reihe toller „curvy“ Design-Produkte, darunter auch einige Klassiker, vorstellen.

Ferm Living Pond Spiegel kurviger SpiegelFerm Living Pond Spiegel kurviger Spiegel
Feve Schreibtisch Walnuss geölt von Ferm LivingFeve Schreibtisch Walnuss geölt von Ferm Living
Karaffe im kurvigen Look Cobra KaraffeKaraffe im kurvigen Look Cobra Karaffe

Rund statt gerade

Beginnen wir mit einer kleinen Zeitreise: In den 1950er und 1960er Jahren drehte sich besonders im angesagten skandinavischen Interior Design (fast) alles um gerade, klare Linien, schlichte Formalität sowie Funktionalität. Der spürbare Trend zu geschwungenen, weichen Formen setzte erst gegen Mitte der 1960er Jahre ein. Zu dieser Zeit begannen skandinavische Designer wie der Finne Alvar Alto sowie die Dänen Arne Jacobsen, Verner Panton und Hans J. Wegner damit, nach einem feminineren Ansatz für modernes Möbeldesign zu suchen. Alle drei verband die Vorliebe für organische Formen, wobei Jacobsen bei seinen architektonischen Arbeiten eher eine klare, modernistische Linie verfolgte. Es entstanden zahlreiche Design-Möbel, von denen sich nicht wenige auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen und die mittlerweile als Design-Ikonen gelten. Im Laufe der 1970er Jahre nahm diese Entwicklung weiter an Fahrt auf, erreichte ihren vorläufigen Höhepunkt und ebbte erst in den 1980er Jahren ab. Auch die Materialwahl vieler Designer änderte sich zu dieser Zeit: Während zuvor hauptsächlich traditionelle Materialien wie Holz und Metall verwendet wurden, kamen nun auch immer häufiger Kunststoffe zum Einsatz.

Rund statt gerade – dieser Ansatz war vor allem im Bereich der Sitzmöbel zu erkennen. Ein schönes Beispiel hierfür ist der berühmte, dreibeinige Carl Hansen Shell Chair Loungesessel, der von dem bereits erwähnten Hans J. Wegner entworfen wurde und der sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreut. Wobei gesagt werden muss, dass Wegner mit diesem Entwurf der Zeit und dem Zeitgeist voraus war, denn der Entwurf stammt aus dem Jahre 1963. Wegners Faible für Curved Furniture zeigte sich auch in anderen Stücken, die inzwischen als Klassiker gelten, wie etwa dem CH33T Loungestuhl oder dem CH24, auch bekannt unter dem Namen Wishbone Chair. Gute Beispiele für neuere Schöpfungen, die aber ebenfalls das Zeug zum Klassiker haben, sind der Stay Lounge von Gubi sowie der About A Chair von Hay. Wo rundlich bis organisch geformte Sessel und Stühle zum Einsatz kommen, sind natürlich auch kurvige Tische willkommen. Ein wunderschönes Beispiel hierfür ist der aus edlem, massivem Walnussholz gefertigte Feve Schreibtisch von Ferm Living ,der mit seiner organischen,zarten Optik begeistert und sich jenach Belieben auch als kleiner Esstisch, Wandkonsole im Flur oder Kosmetiktisch nutzen lässt.

Rund statt gerade

Beginnen wir mit einer kleinen Zeitreise: In den 1950er und 1960er Jahren drehte sich besonders im angesagten skandinavischen Interior Design (fast) alles um gerade, klare Linien, schlichte Formalität sowie Funktionalität. Der spürbare Trend zu geschwungenen, weichen Formen setzte erst gegen Mitte der 1960er Jahre ein. Zu dieser Zeit begannen skandinavische Designer wie der Finne Alvar Alto sowie die Dänen Arne Jacobsen, Verner Panton und Hans J. Wegner damit, nach einem feminineren Ansatz für modernes Möbeldesign zu suchen. Alle drei verband die Vorliebe für organische Formen, wobei Jacobsen bei seinen architektonischen Arbeiten eher eine klare, modernistische Linie verfolgte. Es entstanden zahlreiche Design-Möbel, von denen sich nicht wenige auch heute noch großer Beliebtheit erfreuen und die mittlerweile als Design-Ikonen gelten. Im Laufe der 1970er Jahre nahm diese Entwicklung weiter an Fahrt auf, erreichte ihren vorläufigen Höhepunkt und ebbte erst in den 1980er Jahren ab. Auch die Materialwahl vieler Designer änderte sich zu dieser Zeit: Während zuvor hauptsächlich traditionelle Materialien wie Holz und Metall verwendet wurden, kamen nun auch immer häufiger Kunststoffe zum Einsatz.

Rund statt gerade – dieser Ansatz war vor allem im Bereich der Sitzmöbel zu erkennen. Ein schönes Beispiel hierfür ist der berühmte, dreibeinige Carl Hansen Shell Chair Loungesessel, der von dem bereits erwähnten Hans J. Wegner entworfen wurde und der sich nach wie vor größter Beliebtheit erfreut. Wobei gesagt werden muss, dass Wegner mit diesem Entwurf der Zeit und dem Zeitgeist voraus war, denn der Entwurf stammt aus dem Jahre 1963. Wegners Faible für Curved Furniture zeigte sich auch in anderen Stücken, die inzwischen als Klassiker gelten, wie etwa dem CH33T Loungestuhl oder dem CH24, auch bekannt unter dem Namen Wishbone Chair. Gute Beispiele für neuere Schöpfungen, die aber ebenfalls das Zeug zum Klassiker haben, sind der Stay Lounge von Gubi sowie der About A Chair von Hay. Wo rundlich bis organisch geformte Sessel und Stühle zum Einsatz kommen, sind natürlich auch kurvige Tische willkommen. Ein wunderschönes Beispiel hierfür ist der aus edlem, massivem Walnussholz gefertigte Feve Schreibtisch von Ferm Living ,der mit seiner organischen,zarten Optik begeistert und sich jenach Belieben auch als kleiner Esstisch, Wandkonsole im Flur oder Kosmetiktisch nutzen lässt.

CH07 Shell Chair Loungesessel von Carl Hansen, entworfen von Designer Hans J. WegnerCH07 Shell Chair Loungesessel von Carl Hansen, entworfen von Designer Hans J. Wegner
CH07 Shell Chair Loungesessel von Carl Hansen
Feve Design Schreibtisch Walnuss Holz geölt von Ferm LivingFeve Design Schreibtisch Walnuss Holz geölt von Ferm Living
Feve Schreibtisch Walnuss geölt von Ferm Living
CH33T Stuhl von Carl Hansen, entworfen von Designer Hans J. WegnerCH33T Stuhl von Carl Hansen, entworfen von Designer Hans J. Wegner
CH33T Design-Stuhl von Carl Hansen

Kurvige Leuchten mit organischem Flair

Runde, organische Formen verschwanden zwar auch später nicht vollkommen aus dem skandinavischen Design, doch allmählich wechselte der Trend wieder zu mehr Nüchternheit und geraden Linien. Der kurvige Look geriet dennoch nicht in Vergessenheit und ist aktuell wohl sogar angesagter denn je – ein schöner Beweis dafür, dass Trends zyklisch sind und immer sein werden.

Auch im Bereich des Lampen- und Leuchten-Designs finden sich viele treffende Beispiele, die untermauern, weshalb das Curvy Design der 1970er Jahre auch nach rund einem halben Jahrhundert immer noch – oder wieder – zu begeistern vermag. Dies gilt natürlich auch für die von Verner Panton im Jahre 1971 entworfene Louis Poulsen Panthella-Leuchte. Das Attribut „organisch“ trifft hier besonders zu, schließlich ist die Form der mittlerweile in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlichen Leuchte einem Pilz nachempfunden. Aus derselben Epoche stammt übrigens die Gubi Multi-Lite Pendelleuchte, die 1972 von dem dänischen Architekten Louis Weisdorf entworfen wurde und deren graziöses Design stilistisch an frühe Leuchten des Art Deco-Designs erinnert – jenem Stil, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Frankreich entstand und später in die USA schwappte. Der Art Deco-Designstil zeichnete sich dadurch aus, dass er neu entwickelte Materialien und historisch luxuriöse Materialien miteinander verband. Möbel und Accessoires wuchsen auf diese Weise über ihre bloße Funktion hinaus und wurden quasi in Skulpuren verwandelt. Interessant ist, dass dieser Stil gewisse Parallelen zum Curved Furniture aufweist, denn auch beim Art Deco standen Rundungen und organische Formen deutlich im Vordergrund. Merkmale, die beispielsweise auch bei der Kizu Tischleuchte von New Works zu finden sind, deren Entwurf jedoch erst wenige Jahre alt ist.

Kurvige Leuchten mit organischem Flair

Runde, organische Formen verschwanden zwar auch später nicht vollkommen aus dem skandinavischen Design, doch allmählich wechselte der Trend wieder zu mehr Nüchternheit und geraden Linien. Der kurvige Look geriet dennoch nicht in Vergessenheit und ist aktuell wohl sogar angesagter denn je – ein schöner Beweis dafür, dass Trends zyklisch sind und immer sein werden.

Auch im Bereich des Lampen- und Leuchten-Designs finden sich viele treffende Beispiele, die untermauern, weshalb das Curvy Design der 1970er Jahre auch nach rund einem halben Jahrhundert immer noch – oder wieder – zu begeistern vermag. Dies gilt natürlich auch für die von Verner Panton im Jahre 1971 entworfene Louis Poulsen Panthella-Leuchte. Das Attribut „organisch“ trifft hier besonders zu, schließlich ist die Form der mittlerweile in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlichen Leuchte einem Pilz nachempfunden. Aus derselben Epoche stammt übrigens die Gubi Multi-Lite Pendelleuchte, die 1972 von dem dänischen Architekten Louis Weisdorf entworfen wurde und deren graziöses Design stilistisch an frühe Leuchten des Art Deco-Designs erinnert – jenem Stil, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Frankreich entstand und später in die USA schwappte. Der Art Deco-Designstil zeichnete sich dadurch aus, dass er neu entwickelte Materialien und historisch luxuriöse Materialien miteinander verband. Möbel und Accessoires wuchsen auf diese Weise über ihre bloße Funktion hinaus und wurden quasi in Skulpuren verwandelt. Interessant ist, dass dieser Stil gewisse Parallelen zum Curved Furniture aufweist, denn auch beim Art Deco standen Rundungen und organische Formen deutlich im Vordergrund. Merkmale, die beispielsweise auch bei der Kizu Tischleuchte von New Works zu finden sind, deren Entwurf jedoch erst wenige Jahre alt ist.

Panthella Tischleuchte Chrom von Louis PoulsenPanthella Tischleuchte Chrom von Louis Poulsen
Panthella Tischleuchte Chrom von Louis Poulsen
Multi-Lite Pendelleuchte von Gubi Multi-Lite Pendelleuchte von Gubi
Multi-Lite Pendelleuchte von Gubi
Kizu Tischleuchte von New WorksKizu Tischleuchte von New Works
Kizu Tischleuchte von New Works

Kurviges für die Wand

Ein gewisser Einfluss des Art Deco lässt sich auch beim Anblick des Gio Ponti Randaccio-Spiegels von Gubi erkennen – kein Wunder, schließlich stammt der Originalentwurf von Gio Ponti aus dem Jahr 1925, also aus der Hochzeit des Art Deco-Stils. Das Schöne ist, dass der filigrane, runde Messingrahmen und die raffinierten, kronenartigen Details ihm Eleganz verleihen, er aber dennoch nicht aufdringlich wirkt. Durch seine kreisrunde Form darf man ihn ebenfalls in die Kategorie des Curved Furniture einordnen. Letzteres gilt auch für den von Designer Michael Rem entworfenen Kollage Spiegel von Gejst. Seine simple Formensprache, der dunkle Rahmen aus edlem Eichenholz und der Verzicht auf Verzierungen lassen ihn im direkten Vergleich zum Gio Ponti Randaccio-Spiegel jedoch etwas nüchterner und minimalistischer wirken.
Abseits jeglicher Symmetrie bewegt sich der Pond-Spiegel von Ferm Living. Wie sein Name schon erahnen lässt, ist dieser hochwertige Spiegel der organischen, wohlgeschwungenen Form eines Teiches nachempfunden. Mehr „curvy“ geht eigentlich nicht. Mit diesem tollen Design-Stück – ob vertikal oder horizontal aufgehängt – gelingt es, einen Raum gekonnt aufzulockern. Ein tolles Beispiel für Curved Furniture – und eigentlich ein Must-Have für alle, die sich für kurviges, organisches Design begeistern können.  

Kurviges für die Wand

Ein gewisser Einfluss des Art Deco lässt sich auch beim Anblick des Gio Ponti Randaccio-Spiegels von Gubi erkennen – kein Wunder, schließlich stammt der Originalentwurf von Gio Ponti aus dem Jahr 1925, also aus der Hochzeit des Art Deco-Stils. Das Schöne ist, dass der filigrane, runde Messingrahmen und die raffinierten, kronenartigen Details ihm Eleganz verleihen, er aber dennoch nicht aufdringlich wirkt. Durch seine kreisrunde Form darf man ihn ebenfalls in die Kategorie des Curved Furniture einordnen. Letzteres gilt auch für den von Designer Michael Rem entworfenen Kollage Spiegel von Gejst. Seine simple Formensprache, der dunkle Rahmen aus edlem Eichenholz und der Verzicht auf Verzierungen lassen ihn im direkten Vergleich zum Gio Ponti Randaccio-Spiegel jedoch etwas nüchterner und minimalistischer wirken.
Abseits jeglicher Symmetrie bewegt sich der Pond-Spiegel von Ferm Living. Wie sein Name schon erahnen lässt, ist dieser hochwertige Spiegel der organischen, wohlgeschwungenen Form eines Teiches nachempfunden. Mehr „curvy“ geht eigentlich nicht. Mit diesem tollen Design-Stück – ob vertikal oder horizontal aufgehängt – gelingt es, einen Raum gekonnt aufzulockern. Ein tolles Beispiel für Curved Furniture – und eigentlich ein Must-Have für alle, die sich für kurviges, organisches Design begeistern können.  

Gio Ponti Randaccio Spiegel von GubiGio Ponti Randaccio Spiegel von Gubi
Gio Ponti Randaccio Spiegel von Gubi
Kollage Spiegel von GejstKollage Spiegel von Gejst
Kollage Spiegel von Gejst
Pond Spiegel von Ferm LivingPond Spiegel von Ferm Living
Pond Spiegel von Ferm Living

„Curvy" pur oder in Kombination?

Das Einrichten mit Curved Furniture schließt übrigens nicht aus, entsprechende Möbelstücke und Accessoires mit eckigen Akzenten zu kombinieren. Im Gegenteil. Klare Linien auf der einen Seite und sanft geschwungene auf der anderen können sich wunderbar ergänzen und bieten tolle Möglichkeiten, einem Raum zu mehr Kontrast zu verhelfen. Zum Beispiel kann die Kombination aus einem massiven, rechteckigen Esstisch und Stühlen mit geschwungener Form einem Raum zu deutlich mehr Lebendigkeit verhelfen. Für alle, die sich noch nicht ganz sicher sind, wie „curvy“ die Einrichtung sein soll, kann es ein guter Ansatz sein, sich erstmal vorzutasten und die eigenen Vorlieben auszuloten. Das heißt, dass vielleicht nicht unbedingt mit einem Super-Statement wie etwa einem kurvigen 3er-Sofa begonnen werden sollte.Accessoires wie der ausdrucksstarke Curva Zeitungsständer von Aytm, der skulpturale Cobra-Kerzenständer von Georg Jensen oder der Mass Beistelltisch von Northern sind hierfür schon besser geeignet. Auch das runde Plant Box Pflanzgefäß von Ferm Living eignet sich hervorragend, ebenso ein dezenter Couchtisch wie der Pedrera von Gubi. Es spricht aber auch nichts dagegen, die gesamte Einrichtung „curvy“ zu gestalten und auf Ecken und Kanten komplett zu verzichten.

„Curvy" pur oder in Kombination?

Das Einrichten mit Curved Furniture schließt übrigens nicht aus, entsprechende Möbelstücke und Accessoires mit eckigen Akzenten zu kombinieren. Im Gegenteil. Klare Linien auf der einen Seite und sanft geschwungene auf der anderen können sich wunderbar ergänzen und bieten tolle Möglichkeiten, einem Raum zu mehr Kontrast zu verhelfen. Zum Beispiel kann die Kombination aus einem massiven, rechteckigen Esstisch und Stühlen mit geschwungener Form einem Raum zu deutlich mehr Lebendigkeit verhelfen. Für alle, die sich noch nicht ganz sicher sind, wie „curvy“ die Einrichtung sein soll, kann es ein guter Ansatz sein, sich erstmal vorzutasten und die eigenen Vorlieben auszuloten. Das heißt, dass vielleicht nicht unbedingt mit einem Super-Statement wie etwa einem kurvigen 3er-Sofa begonnen werden sollte. Accessoires wie der ausdrucksstarke Curva Zeitungsständer von Aytm, der skulpturale Cobra-Kerzenständer von Georg Jensen oder der Mass Beistelltisch von Northern sind hierfür schon besser geeignet. Auch das runde Plant Box Pflanzgefäß von Ferm Living eignet sich hervorragend, ebenso ein dezenter Couchtisch wie der Pedrera von Gubi.
Es spricht aber auch nichts dagegen, die gesamte Einrichtung „curvy“ zu gestalten und auf Ecken und Kanten komplett zu verzichten.

Curva Design Zeitungsständer geschwungen aus Eisen mit Messing oder Chrom von AytmCurva Design Zeitungsständer geschwungen aus Eisen mit Messing oder Chrom von Aytm
Curva Zeitungsständer von Aytm
Cobra Design Kerzenständer geschwungen aus Edelstahl von Georg  JensenCobra Design Kerzenständer geschwungen aus Edelstahl von Georg  Jensen
Cobra Kerzenständer von Georg Jensen
Mass Design Beistelltisch funktional aus Stahl oder Messing von NorthernMass Design Beistelltisch funktional aus Stahl oder Messing von Northern
Mass Beistelltisch von Northern

Wohntrends - Beitrag vom 07.01.2022 von Matthias

Wohntrends - Beitrag vom 07.01.2022 von Matthias


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